> Info Portrait von Gábor Zogg

Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Gábor Zogg, manche nennen mich auch "Zöge", ich bin in der Region Zürich zu Hause und mein Problem ist: Mir gehört diese Webseite.

Heutzutage ist es schwierig sich vorzustellen ohne einem klaren Fragekatalog zu folgen wie es in social networks ansonsten der Fall ist. Wo beginnt man da?

Nähern wir uns vielleicht mal über die Webseite meiner Person. Dabei erkennen wir mehrere Aspekte:
Als Informatiker hab ich das Framework der Seite selber programmiert und ich feile ständig dran rum. Optimal ist es nie, das ist von Anfang an klar. Stets kann man noch etwas optimieren. Als Webdesigner bin ich bemüht den Inhalt auf harmonische und moderne Art zu präsentieren. Nach Lust und Laune wird hier mal das eine oder andere im Laufe der Zeit angepasst. Als leidenschaftlicher Fotograph möchte ich meine Bilder mit den Besuchern teilen. Hier gibt es jedoch einen Zielkonflikt: Auf der einen Seite möchte ich Urlaubs-Fotos und ähnliches veröffentlichen, andererseits lege ich inzwischen mehr Wert darauf, kunstvolle Aufnahmen zu publizieren. Langfristig werden darum hier zwei verschiedene Bereiche auf der Seite folgen. Und letztlich als Student teile ich hier Informationen rund ums Studium und stelle nützliches zum Download bereit.

Foto 1
Original1600x1200
Zeitpunkt:30.05.2010 15:28
Ort:Sursee, Restaurant-Hotel Bellevue
Foto 2
Original986x1200
Zeitpunkt:01.02.1997 12:00
Ort:Opfikon, zu Hause (114, früher)

In meiner Kindheit wohnte ich in Oberengstringen. Kaum vorstellbar, aber zu jener Zeit sagten mir weder PC noch irgendwelche Spielkonsolen zu. Ich war beinah die ganze Zeit über draussen am Spielen. Anständiges und weniger artiges trug sich in der Nachbarschaft zu - wies halt so ist.

Mit zehn Jahren zog ich um nach Opfikon, wo ich eine weitere Dekade verweilte. Nach der Primarschule verlegte sich jedoch das Zentrum des Geschehens nach Bülach. Ich ging dort in die Kantonsschule und mein Freundeskreis verteilte sich aufs halbe Zürcher Unterland.

Im Alter von 18 Jahren hatte ich dann die Matur im Sack (Altsprachlich Griechisch/Englisch) und es ging auf direktem Weg weiter ins Studium.

Foto 3
Original989x1200
Zeitpunkt:16.05.2003 15:32
Ort:Ötlishausen, Schloss

Das Zentrum des Geschehens verlegte sich somit nach Zürich an die ETH. Ich wählte die Studienrichtung Elektrotechnik. In der engeren Auswahl stand auch Informatik - Heute weiss ich warum. Ich lernte nun Leute kennen aus der ganzen Schweiz, sogar aus dem Ausland. Das Studentenleben gefiel mir sehr. Auch beim Fachverein war ich teilweise engagiert, als Fotograf, Reporter und Helfer bei Anlässen.

Im ersten Jahr lief alles glatt. Die Basisprüfung bestand ich auf Anhieb. Erst im zweiten Jahr tauchten Schwierigkeiten auf. Vor allem die Studienrichtung-spezifischen Fächer bereiteten mir Mühe. So geschah es, dass ich einen Prüfungsblock wiederholen musste, einen anderen Block bestand, jedoch das Wiederholen nicht zum Erfolg führte. Ein Loch in die Studenten-Legi und tschüss..

Nach einem halben Jahr Arbeiten bei einem kleinen Unternehmen trat ich das Informatik-Studium an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Brugg-Windisch an. Aber ich konnte mich nie wirklich damit identifizieren. Es war nicht das selbe und man rannte nur einem mühsamen Projekt nach. In der Theorie nicht anspruchsvoll, nur der Kunde wirft mit Steinen drauf. Für die Prüfungen hab ich kaum einen Finger rühren müssen.

So kam es, dass ich den freiwilligen Austritt wählte. Ich fand gleich im Anschluss eine Arbeitsstelle im Büro eines grossen Unternehmens mit staatlichem Auftrag. Zunächst für ein halbes Jahr. Mein Ziel: Nicht ins Militär müssen und wieder an die ETH zurückkehren. Diesmal ins Departement Informatik.

Doch ich war tauglich. Rekr. Zogg stellt sich in Jassbach (BE) als Rekrut bei den Funkaufklärern im Winter. (Grosse Antennen auf den Berg tragen und bewachen.) Jedoch wurde Rekr. Zogg nach 10 Diensttagen für untauglich befunden. Keine weiteren Kommentare hierzu.

Zum Glück hatte ich die Gelegenheit, für das auf diese Weise angebrochene Jahr an die letzte Arbeitsstelle zurückzukehren und wurde herzlich und dankbar empfangen.

Foto 4
Original900x1200
Zeitpunkt:10.02.2007 16:15
Ort:Paris, Nôtre Dame
Foto 5
Original800x1200
Zeitpunkt:31.07.2006 18:37
Ort:Grand Canyon National Park

Im Sommer 2009 sprang ich wieder ins Studentenleben. Im Wissen, die folgenden Jahre keinen Cent zu verdienen - ausser bei der einen oder anderen kleinen Gelegenheit - und im Wissen, dass es viel zu tun geben wird. Schliesslich ist in den vergangenen Jahren doch einiges durch Nichtgebrauch in den Hintergrund gerutscht.

Mittlerweile bin ich dem Ziel doch schon wieder ein Jahr näher und ich freue mich bereits auf die weitere Zeit im Studium.

 

Gábor Zogg, 14. September 2010

 

Ladezeit: 42ms (31 Datenbankzugriffe)Zöge Framework (c) Gábor Zogg (completely 100% self coded except google-Maps features))